Dienstag, 20. Februar 2018
Notruf: 112

Einführung eines neuen Fach KBI

Nach Änderung des Feuerwehrgesetzes ist es möglich einen Fach – Kreisbrandinspektor zur Unterstützung des Kreisbrandrates einzusetzen. Dies wurde nun durch Rücksprache mit Landrat Dr. Klaus Metzger und der Kreisbrandinspektion umgesetzt. Dieses Amt hat nun seit Februar Sven Schulenberg übernommen. Der gebürtige 43 jährige Hamburger ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Seit 2010 gehört er der Feuerwehr Aichach an und hat zahlreiche Lehrgänge in seiner Heimatstadt und auf Landkreisebene absolviert. Hauptberuflich arbeitet Sven Schulenberg seit 2009 bei der Berufsfeuerwehr Augsburg im gehobenen Dienst als Sachgebietsleiter Rettungsdienst und Einsatzleitdienst. Seine Hauptaufgabe bei der Inspektion wird die Umsetzung des neuen Führungskonzeptes, sowie der Aufbau eines Konzeptes UG-ÖEL sein. Außerdem kann er im Verhinderungsfall des KBR oder KBI eingesetzt werden.

neuer Kreisbrandinspektor für den Bereich 2

 Nachdem Christian Happach zum Kreisbrandrat gewählt wurde, ist die Stelle für den KBI-Bereich 2 frei geworden. Nach Absprache mit Landrat Dr. Klaus Metzger und der Kreisbrandinspektion wurde der bisherige Kreisbrandmeister Otto Heizer vorgeschlagen. Da von den Kommandanten keine negativen Einwände kamen, ist der 58 Jährige Familienvater, der seit 1998 der Inspektion angehört, nun seit Februar im Amt und wird unter den Funkrufnamen „Florian Aichach/Friedberg Land 2“ zu hören sein. Seine bisherigen Aufgaben als Verantwortlicher für die Verteilung der Lehrgangs- und Begehungsplätze für den Atemschutz wird er weiterhin begleiten.Hauptberuflich ist er seit 1992 bei der Berufsfeuerwehr Augsburg. Seit dem Jahr 2000 in der Feuerwehrleitstelle und seit 2008 in der ILS Augsburg als Fachberater Feuerwehr.

Besichtigung Christoph 40

Die Mitglieder der Inspektion und ihre Familienangehörigen folgten der Einladung von Daniel Bravi, den Stationsleiter von Christoph 40 am Augsburger Zentralklinikum, dem höchsten Luftrettungszentrum Deutschlands. Dieser ermöglichte die Einrichtung, die Landeplattform und natürlich das Herzstück, den Rettungshubschrauber ausführlich zu besichtigen. Geduldig beantwortete er viele Fragen rund um die Technik, sowie auch vieles um die Besatzung.

Vielen Dank an die Crew für die geopferte Freizeit.